Verhalten

Frettchen sind ganz besondere Tiere und so manche Verhaltensweise kann von unerfahrenen

Frettchenhaltern auch missverstanden werden.

Manchmal versteckt sich hinter einem für uns fröhlichem Ausdruck eine Angstgeste. Wiederum können für uns unglaublich wilde Szenen nur frettchenhaftes Spielen und Spaß bedeuten.

Auch das Beißen und das Thema des typischen Geruchs wollen wir hier besprechen.

“Frettchen stinken” ist für uns schon ein Routinesatz von Fremden. Jeder sollte auf die einzige Weise feststellen, wie Frettchen riechen: nämlich dran schnuppern.  :)

Für glückliche Frettchenbesizter gibt es nichts schöneres, als sein duftendes Frettchen auf dem Arm zu

halten oder einen Schal umzulegen, indem vorher noch sein Frettchen gekuschelt hat.

Beißen hingegen kann ein sehr komplexes Thema sein. Es gibt viele verschiedene Punkte die man vorab klären muss, bevor man sein Frettchen als Beißer abstempelt. Es einfach hinnehmen ist meist auch nicht die beste Möglichkeit. Das Frettchen zu Schlagen ist aber keine Lösung und kann sogar das Gegenteil bewirken.

In seltenen Fällen kann es aber auch sein, dass es sich bei beißenden und ängstlichen Frettchen um einen Frettchenhybriden handelt. Frettchenhybriden sind Mischlinge aus einem Frettchen und einem wilden Iltis (oder auch Nerz). Diese Tiere brauchen eine besondere Behandlung und können nicht so einfach wie Frettchen gehalten werden.

Auch die Einzelhaltung ist ein großes und wichtiges Thema. Frettchen sollen in einer Gruppe leben dürfen, indem nicht ein Hund oder der Mensch der beste Freund ist, sondern ein Frettchen, dass genau so kuschelig und verschlafen ist. Frettchen gehören nicht in Einzelhaltung.

Frettchen brauchen Frettchen um so richtig glücklich zu sein!

Zum Schluss wäre dann noch die Sache mit dem Klo. Eine sehr wichtige aber für die Frettchen oft eine sehr schwere Lektion, die das Frettchen entweder schnell lernt oder komplett abblockt. Wo man als Besitzer eingreifen kann und muss wird in diesem Thema erklärt.

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